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Vixen Okular »SSW 83° Okular 14mm (1,25) für Te...
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295,00 € *
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Ultra Weitwinkel 83° Ultra Weitwinkel mit 7-Linsen Elementen. Diese Okulare bieten ein enorm großes Gesichtsfeld an Ihrem Teleskop. Komfort Die versenkbare Augenmuschel mit griffigem Gummi bietet Ihnen einen besonderen Bedienkomfort. Material Die Okulare verwenden hochwertiges Glas mit einem hohen Lanthan-Anteil um eine geringe Dispersion (Low Dispersion) zu erreichen. Bildschärfe Extrem scharfe Sternabbildungen über das gesamte Gesichtsfeld. Helligkeit High Transmission Multi-Coating-Vergütung* auf allen Luft-Luft Linsenoberflächen in Kombination einer Spezialvergütung auf den Verbindungsoberflächen zwischen den Linsen, liefern einen extrem hohen Kontrast und ein sehr helles Sehfeld. Die neu entwickelte Okularkonstruktion verringert Geisterbilder und Lichthöfe. *High Transmission Multi-Coating-Vergütung: Weniger als 0,5% über den Lichtbereich von 430nm bis 690nm. Licht Transmission Gleichbleibende Lichtintensität über die kompletten 83 Grad des Gesichtsfeldes ohne Vignettierung, selbst mit sehr schnellen F4 Optiken. Kompatiblität Hervorragende Abbildungseigenschaften nicht nur bei F4 Optiken, sondern auch bei Geräten mit größerem Öffnungsverhältniss. Die schlanke Bauform der Okulare ermöglicht eindrucksvolle Beobachtungen mit BT-Binokularen. Design Das robuste Gehäuse aus eloxiertem Aluminum wurde mit einem modernen Farbdesign ausgestattet. Die Farbvariationen sind den verschiedenen Wellenlängen und Brennweiten zugeordnet. (Violet = kurze Wellenlänge = kurze Brennweite) Gummiarmierung Durch die abgeflachte Gummiarmierung liegt das Okular sicher in der Hand und ein wegrollen wird verhindert. Sicherer Halt Durch die Einbuchtung in der Okularhülse sitzt das Okular sicher in Ihrem Okularauszug. Die Klemmung funktioniert sowohl bei Kompressionsringen, wie auch bei einer einfachen Schraubenklemmung.

Anbieter: OTTO
Stand: 25.02.2020
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LICHTHOF
19,90 € *
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 25.02.2020
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MUSIK IM LICHTHOF
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 25.02.2020
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Work in progress #2: HeimatLost
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In englischer und deutscher SpracheIn seinem zweiten Work-in-progress-Showing gibt Caglar Yi?ito?ullari erste Einblicke in die Arbeit an seiner aktuellen Performance ?HeimatLost?. Nach einer einmonatigen Residenz am Romänischen National Theater zeigt er am LICHTHOF zum ersten Mal Ausschnitte vor Publikum.?Heimat Lost? ist die Geschichte eines Mannes, der Heimat heißt und verloren ist. In dieser autobiografischen Arbeit bringt Caglar Yi?ito?ullari seine schamanischen Wurzeln und seine Ideologie mit der Punkbewegung zusammen und findet dafür den Begriff ?Shaman-Punk-Performance?. Vor den Augen des Publikums wird dieses neue Genre geboren oder untergehen. Wie bei jedem seiner Work-in-progress-Showings am LICHTHOF Theater tritt er im Anschluss mit dem Publikum in den Dialog über seine Arbeit. Er freut sich insbesondere über Feedback dazu, wie er seine Arbeit weiterentwickeln und in der ?art/ivist?-Szene Hamburgs positioniern kann. Der Abend klingt mit einer Musikauswahl von Cihan Aykut im Foyer aus.Gefördert durch das Programm INTRO der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.------------------------- EN VERSION: -------------------------In the second showing of his ?work in progress? Ça?lar Yi?ito?ullari will be presenting new material from his upcoming performance piece ? with the current title ? ?HeimatLost?. After having been invited to a month long artist in residency programme at the Romanian National Theatre, he will now share his work with the audience of the LICHTHOF Theater.?HeimatLost? is the story of a man named Heimat who is lost. In his autobiographical piece, Ça?lar Yi?ito?ullari combines his Shamanic roots with his Punk struggle and develops the term ?Shaman-Punk-Performance?. The audience will witness either the birth or the death of this new genre.Just as he did after the first presentation of his ?work in progress?, Ça?lar Yi?ito?ullari is prepared to enter into a dialogue with the audience about his work. He would appreciate any feedback that helps him to develop and position his work in the ?art/ivist? scene in Hamburg.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Killing in the name of - Ein dokufiktionales Mu...
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Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient.Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?Vier Schauspieler*innen verhandeln die Frage, was den Freiheitskämpfer von der Terroristin unterscheidet. Auf Basis von literarischem und dokumentarischem Material erzählen die Schauspieler*innen die ganz persönlichen Geschichten der Täter*innen und nehmen sich deren Anliegen an, um sie im Spiegel der anderen zu befragen. Verbaler Schlagabtausch wechselt sich mit musikalischen Interventionen ab. Aber auch das Publikum wird zum Spielball in der Rolle zwischen Richter*in und Kompliz*in. Am Ende trifft nicht die Ideologie auf das System. Am Ende geht es nur um den einen Moment: wenn ein Mensch auf den anderen zielt und eine Entscheidung trifft.Von und mit: Patrick Berg, Michael Del Coco, Louis von Klipstein, Thea RascheRegie: Alicia GeugelinBühne: Letycia RossiKostüm: Pia PreußMusikalische Leitung: Tonio GeugelinDramaturgie: Elise SchobeßLicht: Sönke C. HermEine Produktion des LICHTHOF Theaters im Rahmen des START OFF-Wettbewerbs. Gefördert durch:Mara & Holger Cassens Stiftung, Hamburgische Kulturstiftung, LICHTHOF Stiftung, Rusch-StiftungFoto © MoreISO

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.02.2020
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Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient.Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?Vier Schauspieler*innen verhandeln die Frage, was den Freiheitskämpfer von der Terroristin unterscheidet. Auf Basis von literarischem und dokumentarischem Material erzählen die Schauspieler*innen die ganz persönlichen Geschichten der Täter*innen und nehmen sich deren Anliegen an, um sie im Spiegel der anderen zu befragen. Verbaler Schlagabtausch wechselt sich mit musikalischen Interventionen ab. Aber auch das Publikum wird zum Spielball in der Rolle zwischen Richter*in und Kompliz*in. Am Ende trifft nicht die Ideologie auf das System. Am Ende geht es nur um den einen Moment: wenn ein Mensch auf den anderen zielt und eine Entscheidung trifft.Von und mit: Patrick Berg, Michael Del Coco, Louis von Klipstein, Thea RascheRegie: Alicia GeugelinBühne: Letycia RossiKostüm: Pia PreußMusikalische Leitung: Tonio GeugelinDramaturgie: Elise SchobeßLicht: Sönke C. HermEine Produktion des LICHTHOF Theaters im Rahmen des START OFF-Wettbewerbs. Gefördert durch:Mara & Holger Cassens Stiftung, Hamburgische Kulturstiftung, LICHTHOF Stiftung, Rusch-StiftungFoto © MoreISO

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Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient.Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?Vier Schauspieler*innen verhandeln die Frage, was den Freiheitskämpfer von der Terroristin unterscheidet. Auf Basis von literarischem und dokumentarischem Material erzählen die Schauspieler*innen die ganz persönlichen Geschichten der Täter*innen und nehmen sich deren Anliegen an, um sie im Spiegel der anderen zu befragen. Verbaler Schlagabtausch wechselt sich mit musikalischen Interventionen ab. Aber auch das Publikum wird zum Spielball in der Rolle zwischen Richter*in und Kompliz*in. Am Ende trifft nicht die Ideologie auf das System. Am Ende geht es nur um den einen Moment: wenn ein Mensch auf den anderen zielt und eine Entscheidung trifft.Von und mit: Patrick Berg, Michael Del Coco, Louis von Klipstein, Thea RascheRegie: Alicia GeugelinBühne: Letycia RossiKostüm: Pia PreußMusikalische Leitung: Tonio GeugelinDramaturgie: Elise SchobeßLicht: Sönke C. HermEine Produktion des LICHTHOF Theaters im Rahmen des START OFF-Wettbewerbs. Gefördert durch:Mara & Holger Cassens Stiftung, Hamburgische Kulturstiftung, LICHTHOF Stiftung, Rusch-StiftungFoto © MoreISO

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Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient.Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?Vier Schauspieler*innen verhandeln die Frage, was den Freiheitskämpfer von der Terroristin unterscheidet. Auf Basis von literarischem und dokumentarischem Material erzählen die Schauspieler*innen die ganz persönlichen Geschichten der Täter*innen und nehmen sich deren Anliegen an, um sie im Spiegel der anderen zu befragen. Verbaler Schlagabtausch wechselt sich mit musikalischen Interventionen ab. Aber auch das Publikum wird zum Spielball in der Rolle zwischen Richter*in und Kompliz*in. Am Ende trifft nicht die Ideologie auf das System. Am Ende geht es nur um den einen Moment: wenn ein Mensch auf den anderen zielt und eine Entscheidung trifft.Von und mit: Patrick Berg, Michael Del Coco, Louis von Klipstein, Thea RascheRegie: Alicia GeugelinBühne: Letycia RossiKostüm: Pia PreußMusikalische Leitung: Tonio GeugelinDramaturgie: Elise SchobeßLicht: Sönke C. HermEine Produktion des LICHTHOF Theaters im Rahmen des START OFF-Wettbewerbs. Gefördert durch:Mara & Holger Cassens Stiftung, Hamburgische Kulturstiftung, LICHTHOF Stiftung, Rusch-StiftungFoto © MoreISO

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Stand: 25.02.2020
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Visierverlagerung ConLux
79,95 € *
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Verkleinert den Lichthof zwischen Irisblende und Korntunnel zur besseren Zentrierung des Zielbildes. Optional kann eine Linsenfassung in den Tubus eingebracht werden zur Integration einer Optik oder eines Brillenglases.

Anbieter: Frankonia
Stand: 25.02.2020
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